Für Snorklee AI
Die erste Ansicht spart Zeit: Periodenzusammenfassung erzeugen, freie Frage stellen, Antwort in natürlicher Sprache mit Diagramm und verwendeten Belegen erhalten.
Snorklee vereint Snorklee AI, Analytics, Integration und Compliance. Sie können eine Zusammenfassung erzeugen, Fragen in natürlicher Sprache stellen, Menschen und KI getrennt verfolgen und die Nachweise behalten, die Datenschutzteams oder Kunden brauchen.
Weil Teams nicht nur eine Traffic-Kurve brauchen. Sie wollen wissen, was sich geändert hat, woher gute Besucher kommen, welche Seiten wirklich funktionieren und wie sie das erklären, ohne bei jedem Release ein Datenschutzprojekt zu starten.
Das Dashboard beginnt deshalb mit einfachen Fragen: Was ist passiert, warum, und was kann man jetzt tun? Snorklee AI liest Aggregate, keine Personen. Analytics hält die überprüfbaren Zahlen bereit. Integration hilft bei sauberer Installation. Compliance sammelt die Dokumente.
Produktionsdaten der Webanalyse bleiben in der Europäischen Union gehostet. Bekannte operative Auftragsverarbeiter sind im DPA und in der Konformitätsansicht dokumentiert; der Tracker wird ohne Dritt-CDN ausgeliefert.
Tägliche rotierende Besucher-ID (monatlicher Salt + Datum im HMAC), Aggregationsschwellen für jede Datenkreuzung, Eigentümer inbegriffen, IP niemals gespeichert. Privacy ist ein unveränderliches Prinzip, keine Option.
Snorklee AI erzeugt eine Zusammenfassung per Klick und beantwortet Fragen in natürlicher Sprache. Es liest Analytics-Aggregate, nutzt dieselben Datenschutzschwellen wie das Dashboard und zeigt eine Antwort mit den passenden Zahlen und Diagrammen.
Beispiel: Sie fragen „Warum ist mein Traffic diese Woche gesunken?“. Snorklee AI antwortet mit den Quellen, den betroffenen Seiten, einem Diagramm und den verwendeten Zahlen.
Exportierbare DSGVO-Selbstbewertung, vorausgefülltes Verarbeitungsverzeichnis, online unterzeichenbarer DPA, Dokumentation je nach Rechtsraum (DSGVO · CCPA · Gesetz 25 · Privacy Act). Alles direkt aus Ihrem Dashboard verfügbar.
90 Tage für Rohdaten, 25 Monate für aggregierte Daten. Keine Archive außerhalb der Datenbank. Ihre Daten liegen nicht herum — das ist der Geist der DSGVO-Minimierung.
Dreißig Jahre Besuchermessung in neun Etappen. Pioniere, Werbe-Monopol, DSGVO-Beben, Bußgeldwellen, Aufstieg der KI — und der Platz, der noch zu besetzen war.
Webhits, dann Analog (1995), erfinden die Auswertung von Apache-Logfiles. Web-Analytics entsteht serverseitig: eine Zahl, eine Seite, kein JavaScript. Datenschutz ist implizit — es gibt schlicht niemanden, den man tracken könnte.
Google Analytics startet. Kostenlos, mächtig, überall integriert. Der implizite Deal: Sie messen Ihre Website, Ihre Daten reisen auf kalifornische Server. Für eine Milliarde Websites wurde das fünfzehn Jahre lang zum Standard.
2016 verabschiedet, ab dem 25. Mai 2018 anwendbar: Die Datenschutz-Grundverordnung erzwingt Einwilligung, Minimierung, Recht auf Löschung und — vor allem — dass Daten in der EU oder in einem als angemessen anerkannten Land bleiben. Cookie-Banner überschwemmen das Web.
Die DSGVO öffnet einen Markt: Fathom Analytics (2018, Kanada / Vereinigtes Königreich), Simple Analytics (Oktober 2018, Niederlande) und Plausible Analytics (April 2019, Estland, Open Source) beantworten dieselbe Frage: Kann man Besucher messen, ohne Cookies, ohne site-übergreifende ID, ohne Datenweitergabe? Erste Generation konkreter Antworten.
Am 16. Juli 2020 erklärt der Europäische Gerichtshof im Urteil C-311/18 (Schrems II) den Privacy Shield für ungültig. Die praktische Konsequenz ist klar: internationale Datentransfers müssen dokumentiert, vertraglich geregelt und im Einzelfall geprüft werden. Sein Nachfolger, das Data Privacy Framework (Juli 2023), bleibt unter Beobachtung.
Österreich macht den Anfang im Januar 2022 (DSB). Die CNIL folgt am 10. Februar. Dann Italien (Garante), Dänemark, Norwegen, Finnland, die Niederlande. Gemeinsames Verdikt: GA setzt europäische Besucher US-Überwachung aus. Öffentliche Websites müssen dringend migrieren.
Meta wird im Mai mit 1,2 Milliarden Euro belegt — illegale EU → US-Datentransfers (irische DPC). TikTok zahlt 345 Millionen für Daten Minderjähriger. Criteo bekommt 40 Millionen für Werbe-Tracking ohne Einwilligung (CNIL). Gesamtsumme seit DSGVO-Inkrafttreten: über 4 Milliarden Euro.
KI-Assistenten werden zu einer eigenständigen Traffic-Quelle: Sie zitieren Seiten, schicken Crawl-Bots, bringen Besucher aus ihrem Chat-Fenster. Klassische Analytics-Tools zählen sie als Menschen — oder ignorieren sie als Rauschen. Marketeers fliegen blind.
snorklee wird zu einem Dashboard mit vier Ansichten: Snorklee AI zum Lesen der Periode und Fragenstellen, Analytics für die Zahlen, Integration für saubere Installation, Compliance für Dokumentation. Post-Cookie, in der EU gehostet, Menschen und KI getrennt gezählt. Keine Zertifizierung: eine Architektur, die man erklären kann.
Vier Ansichten, eine einfache Logik: verstehen, prüfen, installieren, dokumentieren. Das Dashboard soll kleinen Teams helfen zu entscheiden, nicht sie eine Stunde lang Tabellen übersetzen lassen.
Die erste Ansicht spart Zeit: Periodenzusammenfassung erzeugen, freie Frage stellen, Antwort in natürlicher Sprache mit Diagramm und verwendeten Belegen erhalten.
In der Analytics-Ansicht: menschliche KPIs, Quellen, Seiten, Conversions, SEO-Suche und KI-Präsenz. Besuche aus KI-Chats und KI-Crawler bleiben vom menschlichen Traffic getrennt.
In der Konformitätsansicht: Status & Dokumente, elektronische DPA-Signatur, Aufbewahrungsfristen, Export & Löschung, Datenschutzkontakt. Eine prüfbare Arbeitsgrundlage, kein Rechtsgutachten.
In der Integrationsansicht: Tracker installieren, Installation testen, WordPress-Plugin, Plattformen und Erfassung von KI-Crawlern. Weniger fragile Integration, mehr konkrete Diagnose.
Ein dokumentierter europäischer Stack, lesbare Kosten und weiterhin nutzbare Daten. Sie wählen ein Tool, das Ihr Team gegenüber Kunden, Audits oder internen Gremien vertreten kann.
Keine Analytics-Cookies, kein Cross-Site-Tracking, kein Werbeprofil. Besucher nutzen Ihre Website, Sie messen, was funktioniert, und jeder bleibt an seinem Platz.
Events, Inhalte, Fehler und Quellen leben am selben Ort. Das Dashboard hilft zu priorisieren, was eine Korrektur verdient, statt nur eine Kurve zu betrachten.